Die Georgische Nationale Tourismusverwaltung (GNTA) wurde für ihren besonderen Beitrag zum Prozess der Anerkennung Georgiens als malariafreies Land von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgezeichnet. Die besondere Auszeichnung wurde der Leiterin der Tourismusbehörde, Maia Omiaze, und ihrer ersten Stellvertreterin Tamar Qoriauli überreicht.
„Der Status eines malariafreien Landes ist für Georgien eine äußerst wichtige internationale Anerkennung. Dieser Erfolg hebt erneut die effektiven Schritte hervor, die das Land im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens unternommen hat, sowie die enge interinstitutionelle Zusammenarbeit, die während der COVID-19-Pandemie zur Sicherung der Nachhaltigkeit des Tourismussektors ein hervorragendes Beispiel war. Sicherheit und hohe Gesundheitsstandards sind heutzutage ein entscheidender Faktor für internationale Reisende, was Georgien hilft, sich als zuverlässiges und verantwortungsbewusstes Reiseziel auf der Weltkarte zu positionieren“, bemerkte Maia Omiaze.
Im Jahr 2025 erklärte die Weltgesundheitsorganisation Georgien offiziell zum malariafreien Land. Dieses Zertifikat wurde dem Land verliehen, nachdem der Generaldirektor der WHO, basierend auf den Empfehlungen technischer Beratungs- und Politikgruppen, bestätigt hatte, dass die lokale Übertragungsweise in ganz Georgien seit mindestens drei Jahren unterbrochen war.
Zur Feier des Beitrags des Tourismussektors zur Eliminierung von Malaria und zur Unterstützung der Zertifizierung fand am 15. Mai eine feierliche Auszeichnung im Nationalen Zentrum für Krankheitskontrolle und öffentliche Gesundheit statt.
Die Aufrechterhaltung einer sicheren und gesunden Umgebung ist für das Image Georgiens als zuverlässiges Reiseziel von besonderer Bedeutung. Die aktive Arbeit der Nationalen Tourismusverwaltung bei der Implementierung internationaler Gesundheitsstandards trägt zur sicheren Steigerung des Besucherflows im Land und zur weiteren Entwicklung des touristischen Potentials bei.