Genadi Arveladze: „CARTIF ist eine wichtige Möglichkeit für Georgien, da die Vereinbarung die Position des Landes als regionales Transit- und Handelszentrum stärken wird“

Genadi Arveladze: CARTIF ist eine wichtige Möglichkeit für Georgien

Die Länder des Programms für regionale wirtschaftliche Zusammenarbeit in Zentralasien (CAREC) haben eine Nullrunde für Verhandlungen über das Abkommen zur Förderung von Handel und Investitionen (CARTIF) abgehalten, die in der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator stattfand.

Die georgische Delegation wurde von Genadi Arveladze, dem stellvertretenden Minister für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, geleitet. CARTIF ist das erste im Rahmen von CAREC entwickelte Abkommen, dessen Ziel es ist, den Handel und die Investitionen zwischen den Ländern zu fördern, nichttarifliche Barrieren zu verringern, den digitalen Handel zu entwickeln und die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu stärken.

Auf dem Treffen der Vertreter der CAREC-Mitgliedstaaten wurden das Verhandlungsformat, die Struktur, die Prioritäten und die zukünftigen Pläne erörtert.

„CARTIF ist eine wichtige Gelegenheit für Georgien, da die Vereinbarung zur Diversifizierung des georgischen Exports, zur Anwerbung von Investitionen und zur Stärkung der Position des Landes als regionales Transit- und Handelszentrum beitragen wird. Auch wird mit einer Vereinfachung der Handelsverfahren und der Schaffung eines vorhersehbareren und wettbewerbsfähigeren Umfelds für Unternehmen gerechnet“, erklärte der Leiter der georgischen Delegation.

Genadi Arveladze betonte, dass Georgien als Land an der Schnittstelle von Europa und Asien schon lange die Rolle einer natürlichen Brücke für Handel und Transit einnimmt.

„Mit einem breiten Netzwerk von Freihandelsabkommen, darunter mit der Europäischen Union, China und regionalen Partnern sowie unserer wachsenden Rolle als logistisches und Verkehrszentrum, betrachten wir CARTIF als ein wichtiges Instrument zur weiteren Aktivierung des regionalen Potenzials. Dies entspricht direkt unserer Vision, als Tor zwischen den Märkten zu fungieren und die schnellere, effektivere und zuverlässigere Bewegung von Waren über die Grenzen zu fördern“, bemerkte der stellvertretende Minister.

Wie Genadi Arveladze anmerkte, ist Georgien bereit, aktiv an den Verhandlungen teilzunehmen. „Wir glauben, dass dieser Prozess die Zusammenarbeit zwischen den Ländern der Region weiter stärken, die wirtschaftlichen Möglichkeiten weiter entwickeln und die Konnektivität fördern wird“, fügte der stellvertretende Minister hinzu.

 

 

 

 

 

 

 

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