Die stellvertretende Ministerin für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, Tamara Ioselian, informierte sich über die Tätigkeiten des Hafens von Piräus in Athen und traf sich mit der Geschäftsführung des Unternehmens COSCO Shipping.
Laut Tamara Ioselian ist der Hafen ein bedeutendes Glied im Handel und der Anbindung zwischen Europa und Asien im Mittelmeerraum, und daher war es sehr produktiv, die Geschäfte vor Ort kennenzulernen sowie Erfahrungen von der Geschäftsführung zu teilen.
„Wir hatten ein sehr wichtiges und produktives Treffen mit der Geschäftsführung des Hafens von Piräus, dem Unternehmen COSCO Shipping. Wir hörten von den Entwicklungsplänen für den Hafen von Piräus sowie über die Investitionen, die seit 2009 in diesen Hafen getätigt wurden. Der Hafen von Piräus ist ein Tiefwasserhafen, der eine bedeutende Rolle in Europa spielt und den Handel sowie die Anbindung zwischen Europa und Asien verbindet. Dementsprechend können wir eine Parallele zum Tiefwasserhafen Anaklia ziehen, der im Schwarzen Meer ein strategisch wichtiges Objekt darstellt, um den Handel zwischen Europa und Asien zu fördern und in dieser Hinsicht den Verkehr zu bedienen“, betonte die stellvertretende Ministerin für Wirtschaft.
Tamara Ioselian hebt die Bedeutung solcher Treffen hervor, damit die georgische Seite über moderne Trends im globalen Handelsnetz informiert ist und die Entwicklung des Hafens von Anaklia richtig geplant werden kann. „Es ist offensichtlich sehr wichtig, internationale Akteure um Erfahrungsaustausch zu bitten“, bemerkte Tamara Ioselian.
An dem Treffen nahm auch der georgische Botschafter in der Hellenischen Republik, Levan Beridze, teil.