Der Minister für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, Mariam Kwriwischwili, hat die Ergebnisse ihres Besuchs im Vereinigten Königreich zusammengefasst. Im Zuge des Besuchs hielt die Ministerin eine Rede auf der Sitzung der Generalversammlung der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) und führte zudem wichtige bilaterale Treffen mit dem Generalsekretär der IMO, Arsenio Dominguez, und mit Ministerkollegen aus den an der Versammlung teilnehmenden Ländern.
„Während meiner Rede in der Sitzung hatten wir die Gelegenheit, umfassend über die äußerst bedeutenden Großprojekte zu sprechen, die die georgische Regierung umsetzt, um die Rolle Georgiens weiter zu stärken, insbesondere im Kontext des mittleren Korridors. Besonderer Schwerpunkt wurde auf das Entwicklungsprojekt des Tiefwasserhafens Anaklia, den Bau von Hauptverkehrsstraßen und die Modernisierung der georgischen Eisenbahn gelegt, die maßgeblich zur Stärkung des transport- und logistikbezogenen Potenzials unseres Landes beitragen werden“, sagte Mariam Kwriwischwili.
Im Rahmen der Versammlung traf sich die Ministerin mit dem Generalsekretär der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation, Arsenio Dominguez, dem sie die laufenden Reformen im georgischen Seeverkehrssektor präsentierte und über zukünftige Kooperationsmöglichkeiten sprach. Mariam Kwriwischwili traf auch die Leiter der Delegationen wichtiger maritimer Staaten wie der Volksrepublik China, der Türkei, Griechenlands, Maltas, Katars, Zyperns, Singapur und anderer.
„Im Rahmen der Treffen sprachen wir über die bestehende Zusammenarbeit zwischen den Ländern, insbesondere über die Vertiefung der handels- und wirtschaftlichen sowie transportbezogenen Beziehungen und der Zusammenarbeit. Wir sind überzeugt, dass wir infolge dieses Besuchs und der Gespräche greifbare Ergebnisse erzielen werden, die es uns ermöglichen, unsere Beziehungen zu unseren strategischen Partnern weiter zu vertiefen, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den Ländern, insbesondere in den Bereichen Transport und Logistik, zu erhöhen“, betonte die Ministerin.
Die georgische Delegation wurde auch von der stellvertretenden Ministerin Tamar Ioseliani und der stellvertretenden Direktorin der Agentur für Seetransport, Natia Miminishvili, begleitet.