Ingā P’khaladze diskutierte georgische Energieprojekte mit dem Direktor des Energiezentrums des UNDP

Ingā P'khaladze diskutierte georgische Energieprojekte mit dem Direktor des Energiezentrums des UNDP

„Georgien positioniert sich als Brücke für erneuerbare Energien zu Europa und nutzt erneuerbare Energiequellen, digitale Systeme und grenzüberschreitende Konnektivität zur Gewährleistung einer neuen Ära regionaler Entwicklung“, erklärte der Direktor des Energiezentrums des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (United Nations Development Programme – UNDP), Riad Medeb, in einem sozialen Netzwerk nach seinem Treffen mit der stellvertretenden Wirtschaftsministerin Georgiens, Ingā P’khaladze. Das Treffen fand im Rahmen des internationalen Forums „Energie für nachhaltige Entwicklung“ in Nordmazedonien statt.

Bei dem Treffen wurden regionale Energieprojekte erörtert, die Georgien und den Südkaukasus mit dem europäischen Energiemarkt verbinden sollen. Dabei wurde besonderer Fokus auf das Projekt eines Unterseekabels im Schwarzen Meer gelegt, das den Handel mit Elektrizität zwischen den Regionen fördern wird, sowie auf den parallel von Aserbaidschan initiierten Plan zum Bau einer zusätzlichen 4-Gigawatt-Stromleitung, die das Schwarze Meer in einen Korridor für den Austausch von erneuerbaren Energiequellen zwischen der Europäischen Union, der Türkei und dem Südkaukasus verwandeln soll.

Die Teilnehmer sprachen auch über aktuelle Trends im Energiesektor Georgiens, einschließlich der Entwicklung von Solar-, Wind- und Wasserkraftprojekten sowie über Möglichkeiten zur Einführung von Speichersystemen und grünen Wasserstofftechnologien.

An dem Treffen nahm auch der stellvertretende Leiter der Abteilung für Energieeffizienz und erneuerbare Energien sowie nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsministeriums Georgiens, Omar Tsereteli, teil.

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