Wachtang Zinzadze: „Das Gesetz zur Arbeitsmigration gewährleistet die Balance zwischen den Bedürfnissen der Unternehmen und den staatlichen Interessen“

Wachtang Zinzadze: „Das Gesetz zur Arbeitsmigration gewährleistet die Balance zwischen den Bedürfnissen der Unternehmen und den staatlichen Interessen“

„Unser Ziel ist es, einen effektiven und flexiblen Arbeitsmarkt zu schaffen, der letztendlich die Möglichkeit bietet, das wirtschaftliche Wachstum noch inklusiver zu gestalten“, erklärte der stellvertretende Minister für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung Wachtang Zinzadze bei einem Treffen zu den Änderungen im Gesetz über Arbeitsmigration in Georgien.

An dem unter dem Dach des Unternehmensverbands abgehaltenen Treffen nahm der Privatsektor teil, wo er detaillierte Informationen über das Gesetz zur Arbeitsmigration sowie die damit verbundenen Änderungen im gesetzlichen und regulatorischen Rahmen erhielt.

„In vielen Bereichen wurde die Gesetzgebung verfeinert und damit besser angepasst, einerseits an die Interessen und Bedürfnisse der Unternehmen, andererseits gewährleistet diese Gesetzgebung, dass die Balance zwischen den Bedürfnissen der Unternehmen und den staatlichen Interessen gewahrt bleibt, was unter anderem eine effektive Kontrolle der Migration umfasst“, betonte der stellvertretende Minister.

Laut Wachtang Zinzadze gab es ein signifikantes Feedback seitens des Privatsektors. Er betonte, dass die georgische Regierung bereit ist, auch in Zukunft ähnliche Beratungen und Treffen mit dem Privatsektor abzuhalten, um deren Meinungen anzuhören und Änderungen bei Bedarf vorzunehmen.
„Generell ist ein solcher gesetzlicher Rahmen sehr sensibel und erfordert spezifische Erfahrungen und den Aufbau von Praktiken. Es ist ein dynamischer Prozess, den wir aktiv beobachten und bereit sind, bei Bedarf zusätzliche legislative Änderungen in diesen Prozess einzuführen. Unsere Erwartung ist jedoch, dass dieser gesetzliche Rahmen sowohl den Interessen des Privatsektors als auch des Staates angemessen Rechnung trägt“, erklärte der stellvertretende Minister.

Darüber hinaus spricht Wachtang Zinzadze über den bestehenden Mangel an qualifizierten Arbeitskräften auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere in den Bereichen Ingenieurwesen und anderer technischer Disziplinen. Gemäß den Ausführungen des stellvertretenden Ministers muss der Privatsektor diesen Bedarf decken, insbesondere wenn es auf dem lokalen Markt an Fachkräften mit solchen Qualifikationen fehlt.

„Der Privatsektor sollte die Möglichkeit haben, bei Bedarf hochqualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland zu rekrutieren, was einerseits die Geschäftstätigkeit nicht behindert und die Wettbewerbsfähigkeit des Privatsektors verbessert. Andererseits müssen die Migrationsprozesse legal und im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben sowie bestimmten Regulierung untergebracht sein, wie es global und in mehreren entwickelten Ländern erprobt ist. Daher erwarten wir, dass diese Änderungen genau auf diese Herausforderungen reagieren“, erklärte Wachtang Zinzadze.

An dem Treffen zu den Änderungen im Gesetz über Arbeitsmigration in Georgien nahmen neben Wachtang Zinzadze auch der stellvertretende Minister für Flüchtlinge, Arbeit, Gesundheit und soziale Sicherheit Giorgi Tsagareishvili, der stellvertretende Direktor der staatlichen Agentur zur Förderung der Beschäftigung Giorgi Bunturi, der Geschäftsführer der georgischen Unternehmensvereinigung Levan Vepkhvadze sowie Vertreter des Staates und des Privatsektors teil.

 

 

 

 

 

 

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