Tamara Ioseliani: „Durch die Zusammenarbeit im maritimen Sektor mit Italien schaffen wir eine wichtige Plattform, die die Wettbewerbsfähigkeit georgischer Seeleute auf dem internationalen Markt stärken wird“

Tamara Ioseliani: „Durch die Zusammenarbeit im maritimen Sektor mit Italien schaffen wir eine wichtige Plattform, die die Wettbewerbsfähigkeit georgischer Seeleute auf dem internationalen Markt stärken wird“

Im Rahmen eines Treffens in London mit dem stellvertretenden Minister für Verkehr und Infrastruktur Italiens, Edoardo Rixi, diskutierte Tamar Ioseliani, die stellvertretende Ministerin für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung Georgiens, über die Themen der Erhöhung der Konnektivität mit Europa durch den Mittel-Korridor, die Entwicklung der Hafen- und Logistikinfrastruktur sowie die Vertiefung der Zusammenarbeit in der maritimen Wirtschaft und anderen Wirtschaftsbereichen, einschließlich des maritimen Sektors. Tamar Ioseliani ist zusammen mit Mariam Kvirivishvili, der Ministerin für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung Georgiens, in London, um an der 34. Sitzung der Generalversammlung der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation der Vereinten Nationen teilzunehmen.

„Der Arbeitsmarkt im maritimen Sektor Italiens ist besonders attraktiv für georgische Seeleute. Wir haben das Ziel, in eine neue Phase der Zusammenarbeit einzutreten, die die Beschäftigungsmöglichkeiten stärkt und die Ausbildungsprogramme erweitert, wodurch das Interesse an maritimen Berufen erheblich gesteigert wird“, betonte Tamar Ioseliani.

Laut der stellvertretenden Ministerin für Wirtschaft schafft die aktive Zusammenarbeit mit Italien in diesen Bereichen eine wichtige Plattform, die die Wettbewerbsfähigkeit georgischer Seeleute auf dem internationalen Markt stärken wird.

„Der maritime Bildungssektor Georgiens kooperiert aktiv mit den wissenschaftlichen und akademischen Kreisen Italiens. Unser Ziel ist es, diese Partnerschaft weiter zu vertiefen und ihr einen umfassenden Charakter in verschiedenen Richtungen zu verleihen, einschließlich der beruflichen Ausbildung von Seeleuten, innovativen Ausbildungsprogrammen, digitaler Navigation, Fähigkeiten für grüne Verschiffung und hydrographischen Forschungen“, sagte Tamar Ioseliani.

In der bilateralen Sitzung erörterten die Parteien auch eine neue Phase der Zusammenarbeit, die maritime Bildung, die Beschäftigung von Seeleuten und die Sicherheit in der Schifffahrt umfasst.

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