Tamara Ioseliani bespricht Zusammenarbeit im maritimen Transport mit dem stellvertretenden Minister Saudi-Arabiens

Tamara Ioseliani bespricht Zusammenarbeit im maritimen Transport mit dem stellvertretenden Minister Saudi-Arabiens

Tamara Ioseliani bespricht Zusammenarbeit im maritimen Transport mit dem stellvertretenden Minister Saudi-Arabiens

Die stellvertretende Ministerin für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, Tamara Ioseliani, traf sich mit dem stellvertretenden Minister für Transport und Logistik des Königreichs Saudi-Arabien, Rumeih Al-Rumeih. Das Treffen fand im Rahmen der Versammlung der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation statt.

Während des Treffens erörterten die Seiten die prioritären Richtungen der Zusammenarbeit im maritimen Transport und in der Logistik zwischen Georgien und dem Königreich Saudi-Arabien.

Besonderes Augenmerk wurde auf die Verbindung der Hafeninfrastrukturen Georgiens am Schwarzen Meer und der „Mittelkorridor“-Transitmöglichkeiten mit dem wachsenden Hafen- und Logistikökosystem Saudi-Arabiens gelegt, um die effiziente Bewegung von Gütern und die Entwicklung neuer Routen zu fördern. Es wurde hervorgehoben, dass Georgien erhebliche staatliche Investitionen in die Entwicklung seiner Transport- und Logistikinfrastruktur tätigt, was zur weiteren Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Mittelkorridors beitragen wird. Tamara Ioseliani betonte die Bedeutung der Beschäftigung georgischer Seeleute in saudi-arabischen Reedereien und dankte der Regierung des Königreichs Saudi-Arabien für die Unterstützung in diesem Bereich.

Die saudi-arabische Seite äußerte das Interesse, Georgien Erfahrungen in der Entwicklung der Hafenlogistikinfrastruktur zur Verfügung zu stellen, insbesondere im Hinblick auf die berufliche Bildung und die Entwicklung von Fähigkeiten von Fachkräften, die aus Georgien in den maritimen Sektor vermittelt werden, an den maritimen Bildungseinrichtungen Saudi-Arabiens, insbesondere in den Bereichen Hydrografie, Hafenservice und Logistik.

Die Parteien erörterten auch die Unterstützung gemeinsamer Ausbildungsprogramme, Schulungen und Austauschprojekte, die Förderung grüner und nachhaltiger maritimer Entwicklungen – blaue Wirtschaft, den Schutz maritimer Ökosysteme, die Überwachung des Meeresspiegels und des Klimawandels sowie die Entwicklung ökologisch verantwortungsvoller Hafeninfrastruktur.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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