Mariami Kvirivischwili diskutiert energiewirtschaftliche Zusammenarbeit mit griechischem Minister

Mariami Kvirivischwili diskutiert energiewirtschaftliche Zusammenarbeit mit griechischem Minister

Die Ministerin für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, Mariami Kvirivischwili, hat ein Treffen mit dem griechischen Minister für Energie und Umwelt, Stavros Papastavrou, abgehalten. Während des Treffens wurden Perspektiven zur Vertiefung der Zusammenarbeit im Energiesektor zwischen den beiden Ländern erörtert, insbesondere im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Es wurde betont, dass die georgische Seite die Stärkung der Zusammenarbeit im Energiesektor zwischen Georgien und den europäischen Ländern begrüßt und bereit ist, durch ein Unterwasserprojekt im Schwarzen Meer zur Energiesicherheit Europas beizutragen.

Bei dem Treffen wurde ausdrücklich hervorgehoben, dass Georgien heute eine besondere Rolle in der regionalen Anbindung spielt und zahlreiche strategische Infrastrukturen durch Georgien führen. Dies belegen sowohl die energetischen Projekte, die Aserbaidschan mit der Türkei und der Europäischen Union verbinden, als auch die Baku-Supsa-Pipeline, die Europa über das Schwarze Meer erreicht.

Die Teilnehmer des Treffens diskutierten auch wichtige Fragen zu großen, regionalen Infrastrukturprojekten, darunter das Unterwasserkabel im Schwarzen Meer und den Grünen Energiekorridor. Die georgische Seite hob eine der Hauptprioritäten der Regierung hervor: die maximale Nutzung der reichen Wasserressourcen Georgiens und anderer erneuerbarer Quellen, was das Land für ausländische Investoren noch attraktiver macht.

An dem Treffen in Athen nahm neben Mariami Kvirivischwili auch die stellvertretende Ministerin für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, Inga Pchahaladze, teil. Zudem war der georgische Botschafter in Griechenland, Levan Beridze, anwesend.

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