Conde Nast Traveller empfiehlt Reisen nach Georgien

Conde Nast Traveller empfiehlt Reisen nach Georgien

Conde Nast Traveller empfiehlt Reisen nach Georgien

Die indische Redaktion des einflussreichen internationalen Magazins Conde Nast Traveller hat Georgien als eines der vier besten Reiseziel ausgewählt.
„Georgien ist zu dieser Jahreszeit eine Mischung aus Bergluft, mit Weinreben bedeckten Feldern und kompakten Städten, wo es nach der Ankunft nicht viel Planung für das Reisen braucht. Im Mai ist der Frühling im Land bereits in vollem Gange: In Tbilisi liegen die Temperaturen zwischen 15 und 25°C, während es in den hochgelegenen Regionen des Kaukasus kühler ist und alles in Grün getaucht durch das Schmelzen des Schnees,“ – schreibt der Journalist von Conde Nast Traveller.
In dem Artikel werden Tbilisi, die historischen Viertel der Stadt und touristische Routen beschrieben. Neben der georgischen Hauptstadt empfiehlt Conde Nast Traveller den Lesern auch Reisen in die Regionen.
„Von Tbilisi aus machen sich Reisende oft in Richtung Norden auf, in die Region Kazbegi. Im Mai ist das Tal vollständig grün, die Temperaturen liegen zwischen 10 und 20°C, was angenehme Bedingungen für Wanderungen schafft. Der Wanderweg zur Dreifaltigkeitskirche von Gergeti ist einer der Hauptrouten, wo sich wechselnde bewölkte Landschaften entfalten,“ – heißt es in dem Artikel.
Die Publikation beschreibt auch Familienweingüter in der Region Kachetien mit Weinverkostungen und die Denkmäler des kulturellen Erbes Georgiens – Mzcheta und Uplisziche.
Neben Georgien wurden in der Publikation auch Nepal, Sri Lanka und Bhutan genannt.

https://www.cntraveller.in/story/4-international-destinations-under-25c-for-a-last-minute-break/

More Related Articles

Georgische Nationale Tourismusverwaltung setzt Marketingkampagne in Großbritannien fort

Inga Pchaladze diskutiert mit dem Direktor der UNESCAP-Abteilung für Energie über Energieeffizienz und Entwicklung erneuerbarer Energien

Genadi Arveladze: „CARTIF ist eine wichtige Möglichkeit für Georgien, da die Vereinbarung die Position des Landes als regionales Transit- und Handelszentrum stärken wird“