Tamara Ioseliani sprach auf dem Georgisch-Japanischen Business-Forum

Tamara Ioseliani sprach auf dem Georgisch-Japanischen Business-Forum

Die stellvertretende Ministerin für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, Tamara Ioseliani, trat auf dem Georgisch-Japanischen Business-Forum auf.

Die stellvertretende Ministerin bewertete die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Georgien und Japan positiv und äußerte die Hoffnung, dass solche Business-Foren die bilateralen Beziehungen weiter stärken werden. Laut Tamara Ioseliani gibt es bedeutende Möglichkeiten zur Zusammenarbeit in Bereichen wie Transport und Logistik, Energie, Handel und Informations-technologie.

In ihrer Ansprache legte die stellvertretende Ministerin besonderen Wert auf die Rolle Georgiens in der Entwicklung des Mittel-Korridors und hob die infrastrukturellen Projekte hervor, deren Entwicklung die Kapazität und Wettbewerbsfähigkeit des Korridors erhöhen wird. Darunter nannte Tamara Ioseliani die Modernisierung der georgischen Eisenbahnen, den Tiefseehafen Anaklia, die Ost-West-Autobahn, den neuen internationalen Flughafen Tiflis und weitere Projekte.

„Georgien ist ein natürlicher Zugang zu den regionalen Märkten. In den letzten Jahren hat die international bekannte Transkaspische Transportroute, die als Mittel-Korridor bezeichnet wird, besondere Bedeutung erlangt. In dieser Hinsicht hat Georgien gezeigt, dass es ein zuverlässiges und effektives Verbindungs-Hub zwischen Asien und Europa ist. Bis 2032 planen wir, etwa 7 Milliarden US-Dollar in die Modernisierung und Entwicklung der Transport- und Logistikinfrastruktur im ganzen Land zu mobilisieren“, sagte Tamara Ioseliani.

Auf dem Business-Forum präsentierten Vertreter von staatlichen Institutionen des Ministeriums für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung, der Wirtschaftsförderagentur Enterprise Georgia sowie der georgischen Innovations- und Technologietransferagentur die Investitionsmöglichkeiten Georgiens und das innovative Ökosystem des Landes.

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